slowly, these days, they fade away. märz, april, mai, vorbei am frühlingsregen in den see; a sea of tears. fader geschmack nach sommergras. ein moment indem ich nur verlier, verlor, vergessen – who cares? wer bricht aus? ordinary geworden vor lauter schreck, a hum of maybe, in der luft, vielleicht auch nicht.
one step back one step gone one step ahead on the way to die no way to lie as a hidden crack runs down my spine breaking bones aching mind stumbling blind through the sticks and stones leave me out leave no doubt never grieve relieve me now entangled thoughts unstable ground strangled at their roots and no more sound all alone, all the way maybe it's too late soul is blown away maybe it's all fate
Ich sah den fernen Morgen: Heller Schnee an dunklem Firmament, ein Spiegel seiner selbst, klar und rein.
Ich sah die Dunkelheit: Aus dem Schatten getrieben, gewachsen in das Licht, und doch nur ein Schatten seines selbst geblieben.
Ich sah den stolzen Gang vor den Massen der Gleichartigkeit. 100 stolze Gänge, alle für sich allein.
Ich sah euch, versteckt im Unterholz, im Schatten der Giganten, in der Blüte der Zeit, ihr branntet aus wie leise letzte Sterne, und verschwandet für immer.
Ich sah dich, trotz deiner lautlosen Schwingen der Sehnsucht, gestrandet am fernen Strand. Zusammen mit mir.
A dream within a dream, so vivid 'til the end, of endless walls of stone, of endless waterfalls, of falling out of space and time to come back down to earth to climb, of calls to action, never heard, of slowly crawling through the snow, of mirror-lakes that tear apart, of granite flakes that stretch so far, a heart is buried deep beneath where hazel hen meets wren, at last.
Sanft durchdringt sie alle Weite, federleicht durchbricht sie Licht, sie gibt Halt, die Zeit steht still und jede Pflicht verblasst, fast sagenhafte Kraft durchdringt den Geist und wohnt im Kopf, und es hallt der leise Ruf des fernen Tals.
Ein letztes Wort,
ein letzter Satz,
laut geschwiegen,
stark verdorrt die feinen Triebe, dort,
wo leises Existieren platzt,
und Leben Platz hat, Raum hat,
nichts zu viel ist, dort,
dort fliegen sie und wiegen sich
ein letztes mal im Winde.
Verschwiegene Geliebte,
kriegende Besiegte,
dort erliegen sie
geschwinde
uns'rer Gier:
Schwalben der Nacht.
Komm, spring hinüber,
mach schon, komm,
kopfüber in
die letzte Schlacht.